BALI - IT FELT LIKE HOME // A GUIDE TO CANGGU

Es gibt nur ein paar wenige Orte auf der Welt, an denen ich mich sofort wohl fühle. Einer dieser besonderen magischen Orte ist Canggu...

Dort haben wir das Bali wieder gefunden, was wir uns erhofft hatten: wunderschön, entspannt, charmant und weit genug weg vom Trubel der überlaufenen Touristenzentren. Canggu ist mit einer Handvoll einzigartiger Spots ein kleines kreatives Paradies. Hier findet man einfach alles, was man zum Glücklichsein braucht: Meer, Wellen, tolle Restaurants & Cafes, inspirierende Shops, kinderfreundliche Balinesen und wunderschöne Sonnenuntergänge.

1. UNTERKUNFT

In Canggu gibt es (zum Glück) nicht viele Hotels, dafür kann man aber vermutlich an keinem anderen Ort der Welt eine so große Vielfalt bezahlbarer Häuser („Villen“ trifft es wohl eher) mieten. In der von uns über airbnb gebuchten Villa (lag zwar etwas über unserem Budget, aber das war es uns nach zwei Monaten im Camper wert) haben wir uns wie Zuhause gefühlt: sehr ruhig gelegen, familienfreundlich, 2x2 Meter Himmel-Bett, Pool, Wohn-/Ess-Bereich mit Trinkwasser-Spender, Motorbike-Rental und täglicher Reinigungsservice - was will man mehr!

Selbstverständlich kann man sich für weniger Geld natürlich auch in eines der Homestays oder Guesthouses einmieten. Dort hat man jedoch deutlich weniger Platz und Privatsphäre.Gerne möchten wir Euch neben der airbnb-Villa trotzdem folgende beiden Unterkünfte ans Herz legen: Calm-Tree-Bungalows (simple & charming: im Balinesischem Stil gestaltete Anlage mit Pool) oder LEO HOMESTAY.

2. GETTING THERE AND AROUND

Canggu liegt 20 Minuten nördlich von Seminyak. Eine einfache Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen nach Canggu dauert je nach Verkehrslage eine knappe Stunde und liegt bei etwa 16 Euro. Ist man einmal in Canggu angekommen, ist der beste Weg um sich fort zu bewegen das Motorbike oder der Scooter. Verleiher nehmen üblicherweise um die 4 Euro/Tag. Die Roller können normalerweise aber auch zu ähnlichen Konditionen über die Unterkunft gemietet werden. Canggu zu Fuß zu erkunden ist - insbesondere mit Kindern - weniger ratsam. Die Straßen sind teilweise sehr eng und es gibt keine Bürgersteige.

3. ESSEN GEHEN

Das Essen auf Bali - insbesondere in Canggu - ist sehr vielfältig und gut. Hier wimmelt es von sensationellen, bezahlbaren Restaurants und Cafes. So waren wir trotz vorhandener Küche nahezu jeden Tag Frühstücken und Abendessen und haben uns dabei durch die unterschiedlichsten Küchen getestet. Oftmals gibt es zwar keine speziellen Kindermenüs, aber dafür haben wir fast überall Kinderstühle vorgefunden. Manchmal gibt es sogar Spielsachen oder Spielecken für die Kleinen. Unsere Lieblingsrestaurants werden wir Euch in Kürze in einem eigenen Beitrag vorstellen.

4. BEACH-LIVE

Neben Poolspaß hat Jakob natürlich auch die Strände Canggus unsicher gemacht. Zwar sind das weiß Gott nicht die traumhaftesten Strände Balis und mit den Wellen muss man je nach Strömung und Gezeit auch sehr aufpassen, aber zusammen mit Mama und Buddy Benny durfte unser Räuber sogar erste Erfahrungen auf dem Surfboard sammeln. Da es an den Stränden nicht sonderlich viele Schatten-Plätze gibt, ist es ratsam mit dem Nachwuchs in den frühen Abendstunden an den Strand zu gehen. Die Stimmung ist wunderschön und Sonne und Sand sind nicht mehr so brühend heiß, sodass die Kleinen unbeschwert Sandburgen-Bauen, planschen oder Ball spielen können. Am Ende wird man mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt.

5. WINDEL-LOGISTIK

Überall auf Bali (meistens im GUARDIAN) gibt es Windeln und Feuchtttücher. Wir haben das tropische Klima und unseren längeren Aufenthalt genutzt, um Jakob an die Toilette zu gewöhnen. Dabei kam uns das in Neuseeland erworbene Töpfchen sehr zu gute. Und siehe da: der kleine Räuber ist seit Bali trocken - juhuuuu!

Während unseres 4-wöchigen Aufenthalts haben wir etwas Routine in unseren „Alltag“ gebracht, die meiste Zeit die Seele baumeln lassen und unser kleines Zuhause genossen. Vielleicht haben wir unser Kleinod gerade deshalb nur schweren Herzens verlassen.

Gibt es für Euch auch Orte, an denen Ihr oder Euer Nachwuchs sich wie Zuhause gefühlt hat? Seid ihr vielleicht auch schon mit Kleinkind nach Bali gereist? Wir freuen uns über Eure Kommentare!

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