Thailand - Resümee, Part I

Zwar machten Jakob zu Beginn Jetlag und Hitze zu schaffen (er hatte mit kleinen Hitze-Pickelchen zu kämpfen), aber kurz nachdem wir Bangkok verlassen hatten und unser Räuber die ersten paar Male im Meer schwimmen konnte, waren diese schnell wieder verschwunden.

Das Essen war für Jakob – wie erwartet – gar kein Problem. Er hat viel Gemüse mit Reis oder Nudeln, Sticky Reis, Omelette und auch Pancake gegessen. In den meisten Restaurants gab es sogar Spaghetti mit Tomatensoße, Pizza oder Pommes. Zum Frühstück aßen wir meist Banane, Toast mit Marmelade, Yoghurt (in Thailand ist auch der Naturjoghurt leicht gezuckert) mit Cornflakes bzw. Müsli und Früchten und manchmal auch ein Ei. Ab und an erwischte Jakob zwar auch mal etwas Scharfes, das hat ihn aber wenig gestört. Schnell einen Schluck vom leckeren Shake und weiter essen war seine Devise. Von schlimmen Verdauungsproblemen blieben wir übrigens alle - toi toi toi - verschont.

Jakob hat sich in unserer Thailand-Zeit tatsächlich auch ein wenig verändert: Nicht nur, dass die Schnuller-Fee gekommen ist und wir Thailand ohne NANA verlassen haben, er hat auch unglaublich viele neue Worte auf Thai und Englisch gelernt (Kopkunkap, Sawasdeekap, Thank You, See you….Yes, No, One, Two,Three….).

Zwar haben wir uns in manch einer Situation Jakobs Tagesmutter herbei gesehnt, es aber dank seines glorreichen Mittagsschlafs dennoch geschafft, drei Bücher zu lesen und für unseren Blog aktiv zu sein.

„Wir wurden von Mücken geärgert, von Ameisen gebissen, von Affen verfolgt, von Elefanten getragen und von einer harmlosen aber äußerst großen Spinne überrascht.“

Insgesamt hatten wir eine sehr aufregende und abwechslungsreiche Zeit, in der wir viele fantastische Menschen und Familien unterschiedlichster Länder und Kulturen kennenlernen durften. Wir haben mit Flugzeug, PKW, (Mini-) Bussen, Longtail-Booten, Fähren, Tuk Tuks und Zügen das Land durchquert. Wir haben auf der Straße und in schickeren Restaurants gegessen, wir haben in einfachsten Bambushütten und in der Space-Suite geschlafen. Wir wurden von Mücken geärgert, von Ameisen gebissen, von Affen verfolgt, von Elefanten getragen und von einer harmlosen aber äußerst großen Spinne überrascht.

Wir haben viel gesehen und erlebt und reisen nach zwei tollen Monaten mit einer gesunden Bräune weiter nach Neuseeland.

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